Mittwoch 10. März…

By Simone, 8. März 2010 11:42

… 110 Leser waren auf unserer Seite. Heute ist Donnerstag, der 11 März 2010. Warum das im Artikel vom 08. März 2010 drin steht? Damit auch wirklich jeder merkt das wir schummeln! Logbuchschummler – zumindestens was die Zeit der Berichterstattung angeht.

Verwirrt?

Wir liegen auf der Südeseite von Koh Rok Nai vor Anker. Die zwei Inselchen, Koh Rok Nai und Koh Rok Nok, gehören zum Koh Lanta Nationalpark. Normalerweise ist es hier sehr ruhig und geruhsam, aber derzeit sind ca. 70 – 80 kreischende Thailändische Teenager auf der Insel Rok Nok. Man kann sich das genauso wie ein deutsches Kinderferienlager vorstellen. Außer vielleicht, die thailändischen Kinder sind nicht so frech wie deutsche Kinder. Das liegt daran, dass in Thailand der Respekt vor Älteren Menschen sehr wichtig ist. Gebürt der junge Thai dem alten Thai keinen Respekt so verliert der junge Thai sein Gesicht. Auch wenn man ärgerlich ist darf man dieses nicht zeigen, sonst verliert man sein Gesicht. Gesicht zu verlieren ist in Thailand so ziemlich das schlimmste was man machen kann.

Naja wie auch immer, wir haben uns vor die Schwesterinsel vor Anker gelegt und bekommen von den Kindern nicht allzu viel mit. Nach einem ausgiebigen Morgenspaziergang und einem “Ging so” – Frühstück beschliessen wir Tauchen zu gehen. Das Wasser ist hier super klar und die Sichtverhältnisse fürs Tauchen absolut genial.

Hier ein paar Bilder:


Bunter-Fisch in Logbuch

Bunter Fisch

Fischschwarm in Logbuch

Fischschwarm

Korallengarten in Logbuch

Korallengarten

Riesenschnecke in Logbuch

Riesenschnecke

Tarierungsubungen in Logbuch

Tarierungsübung

Zackiger-Fisch in Logbuch

Zackiger Fisch

Tauchen macht hungrig – wir haben noch Käse im Kühlschrank und somit gibt es zur Abwechslung wieder Pizza Tonno!

Sehr viel mehr gibt es gerade nicht zu berichten.

Ron, Simone und Skipper


6 Monate Thailand…

By Simone, 7. März 2010 11:18

… die Zeit ist gerast! Und immer wieder stellen wir fest, dass uns die geplante Zeit einfach nicht ausreicht. Egal wo wir sind, wir stehen irgendwie immer ein wenig unter Zeitdruck. Hört sich bescheuert an – Wissen wir. Daniel von der SY Carlotta würde jetzt sagen: “Das ist Jammern auf höchstem Niveau!” Icon Lol in Logbuch .

Hunderte Gedankengänge schießen mir gerade durch den Kopf. Was wir schon alles gesehen und erlebt haben. Welche Arbeiten am Boot fertig gestellt sind und was uns in den nächsten Monaten noch alles erwarten wird – Arbeitstechnisch. Die Liste wird immer länger, die Zeit immer knapper. Hört sich nach Jammern auf höchstem Niveau an – Wissen wir Icon Lol in Logbuch .

Ich lass das jetzt einfach mal  so im Raum stehen. Der Artikel wird mir zu kompliziert Icon Lol in Logbuch .

Ron wartet – unsere Wasserpumpe ist defekt und will ausgebaut werden.

Tschüssi

die drei Jammerlappen

Koh Rok Nok kann noch einen Tag warten…

By Simone, 6. März 2010 11:14

… Koh Phetra, eine Insel in einem Marine National Park ist nur fünf Seemeilen entfernt. Dort soll es eine große Vielfalt an Vögeln geben.

Als wir ankommen, sind wir ganz angetan von der Insel. Sie hat zwar so nicht viel zu bieten, aber diese Felsformationen waren wirklich sehr schön anzuschauen. Und wir haben in ganz Thailand noch nicht so viele unterschiedliche Vögel auf einmal gesehen.

Koh-Phetra in Logbuch

Koh Phetra

Koh-Phetra-Steilwand in Logbuch

Steilwand auf Koh PhetKoh Phetra


Kinder die auf dieser Insel Stubenarrest ausgesprochen bekommen landen hier:

Stubenarrest in Logbuch

Stubenarrest

Wir entschliessen uns mit dem Dinghi auf Entdeckungstour zu gehen und im Anschluss möchten wir mit Skipper (westlicher Ausländerhund – Faranghund) an den Strand:

Wuff-Kommt-mit in Logbuch

Faranghund

Als wir mit dem Beiboot aufbrechen, kommt ein Speedboot auf uns zugefahren. Eine junge Thailänderin fragt uns wo wir hin möchten. Wir erklären ihr, dass wir ein wenig um die Insel herum fahren. Mit auf dem Boot sind fünf oder sechs Thaimänner. Ron und mir kam die Aktion ein wenig seltsam vor, komisch ist auch, dass am Strand eine große “Lagerhalle” steht. Ron meint: Schmuggler. Egal, der Anblick der Natur lässt uns die Sache schnell wieder vergessen. Außerdem amüsieren wir uns, dass auf einem 1 km langen Strandabschnitt ca. 20 Tsunamiwarnschilder stehen. Wahrscheinlich bekam damals jede Insel xy Schilder pro qkm Fläche, die dann aufgestellt werden mussten. Die Insel ist groß, aber Fläche zum aufstellen gibt es nicht wirklich.

Ron und ich haben Hunger. Komm wir fahren mal an den Strand zu den Häuschen und fragen ob sie Fisch für uns haben.

Ron: “Das gibts ja nicht, die haben ein Restaurant hier.”

Die Inselbewohner schauen uns an, sind ein wenig belustigt. Wir geben mit Händen und Füßen zu verstehen das wir gerne etwas Essen möchten bzw. fragen mit Bildern die wir in den Sand malen ob sie Fisch verkaufen. Sie lachen, stellen uns Reis und Rührei auf den Tisch sowie zwei Krüge mit Wasser:

Prost in Logbuch

Prost

Essen-auf-der-verbotenen-Insel in Logbuch

Unser Abendmahl

Aus dieser Küche kam das lecker Essen, es hat wirklich gut geschmeckt!

Kuche1 in Logbuch

Küche und PampersbomberKüche

In Thailand darf man nicht genauer hinschauen wo das Essen herkommt Icon Wink in Logbuch .

Als wir Essen, kommt ein junger Thailänder auf unseren Tisch zu. Er telefoniert. Das einzige Thailändsiche Wort was ich verstehe ist Farang. Ok, er telefoniert mit jemandem und spricht über uns. Komisch, komisch. Eine Minute später drückt er Ron sein Handy in die Hand. Der Antwortet auf English: “Tut mir Leid, dass wusste ich nicht.” Ich befürchte schon, dass wir unser leckeres Abendessen gleich abbrechen müssen und schieb mir noch schnell einen riesigen Löffel Rührei in den Mund. Nachdem Ron aufgelegt hat, kommt raus, dass wir die Insel gar nicht betreten dürfen wegen den Vögeln und Vogelnestern usw. Da passt es ja gut, dass wir auch gleich unseren ungestümen Hund mitgebracht haben Icon Redface in Logbuch . Wir lachen, in Thailand ist es üblich zu lachen wenn einem Mißgeschicke passieren. Die Thais lachen mit, geben uns zu verstehen das wir in Ruhe aufessen sollen. Wir möchten bezahlen. Sie winken ab. Wir legen ein paar Baht unter den Wasserbecher. Ein Thai gibt es uns zurück. Anscheinend dürfen sie nichts an Geld annehmen. Ein wenig unangenehm ist uns das jetzt schon. Eine Insel betreten, die wir nicht betreten dürfen, noch dazu mit Hund und dann lecker Essen ohne eine Gegenleistung erbringen zu können. Wir verabschieden uns. Bedanken uns überschwenglich. Sie lachen, wir auch. Auf direktem Wege verlassen wir die Insel. Auf zur ROMONE:

Romone1 in Logbuch

Romone

Auf der ROMONE schlagen wir noch ein mal in allen Büchern Koh Phetra nach. Nirgends steht geschrieben, dass man die Insel nicht betreten darf. Naja, wir haben keinen großen Schaden angerichtet. Und die Bewohner hatten mal ein wenig Abwechslung.

Morgen gehts aber nach Koh Rok Nok!

Tschüssi

die drei Trampeltierchen


Tschüssi, schön das ihr da wart!

By Simone, 5. März 2010 12:19

Janine und Dominik sind heute von Bord gegangen Icon Cry in Logbuch . Es war schön das ihr da ward und Danke noch mal für die ganzen Geschenke wie Käse, Nutella und Salami mmmhhh lecker. Heute Abend gibt es wieder Pizza Tonno. Die zwei machen es sich jetzt für ein paar Tage auf Koh Lanta gemütlich und dann geht es weiter nach Bangkok.

Ron, der Bordhund und ich fahren gleich nach Koh Rok Nok. Dort werden wir zwei Tage bleiben, ohne Handy und Internet. Die Berichte kommen dann später.

Bis dahin allen Lesern eine schöne Zeit und wie ich heute morgen gelesen habe gehen die Temperaturen in Deutschland endlich wieder über den Gefrierpunkt.

Wir schicken Euch passen dazu ein paar Sonnenstraheln.

Ron, Simone und Skipper

Koh Rok Nok, so war der Plan…

… ganz leicht angenervt stellen wir fest, der Wind kommt aus der “falschen” Richtung. Wie so oft. Ein Blick auf die Seekarten, wir fügen uns dem Wind, der uns in Richtung Koh Liang Group bläst. Wir genießen einen kurzen erholsamen Segelschlag unter Vollzeug (alle Segel raus):


Vollzeug in Logbuch

Vollzeug

Segel in Logbuch

Segeln


Wir erreichen die Inseln von der Westseite aus. Dort sieht alles sehr felsig und unnahbar aus. Aufgrund der Wetterlage entschliessen wir uns auf der Ostseite zu ankern. Als wir uns durch die Felsinseln hindurch arbeiten erblicken wir das versteckte Inselglück:


Inselgl Ck in Logbuch

Augenglück


Seenomaden in kleinen Hütten

Seenomaden in Logbuch

Seenomaden


leben auf der Insel:


Insel-Lontailb in Logbuch

Seenomaden



Leider ist es vor diesem Inselabschnitt zu unruhig, wir fahren also wieder auf die Westseite, die Westseite der Insel komplett runter Richtung Süden und gehen dort auf die Ostseite der Insel. Warum wir nicht auf der Ostseite Richtung Süden sind? Die Inseln liegen so nah am Festland, dass das Wasser zu flach ist um an der Ostküste Richtung Süden zu fahren.

Im Süden angekommen schaut es einsamer und verlassener aus:


Von-der-andern-Seite in Logbuch

Tsunamiwarnturm

Nur der Tsunamiwarnturm deutet darauf hin, dass Leben auf der Insel ist. Und in diesem Bild evtl. noch das Longtailboot.

Wir gehen vor Anker, genießen die Ruhe und leckere Pizza Tonno! Icon Mrgreen in Logbuch

Bis morgen

Ron, Simone und Skipper


Koh Muk…

By Simone, 4. März 2010 13:10

… nach unserem amüsanten Ankermanöver von gestern machten wir noch ein sehr schönes Abendbild vom 5- Sterneresort der Insel

Resort-Abends in Logbuch

Abendstimmung

Heute morgen sah es dann so aus:

Ankern-vorm-fuenf-Sterne-Resort in Logbuch

Heute in der Früh.

Dann ging es zu einem zweistündigen Spaziergang mit dem Bordhund. Die Insel ist größer als gedacht!

Zunächst über die Hauptstrasse:

Hauptstr in Logbuch

Hauptstrasse

Vorbei an der Schule:

Schule in Logbuch

Schule auf Koh Muk

Vorbei am Kindergarten:

Kindergarten in Logbuch

Kindergarten auf Koh Muk

An wunderschönen Bäumen vorbei:

Toll-bewachsen in Logbuch

Schön schauts aus.

Hier ein Thailändisches Gewächshaus:

Thailaensiches-Gewachshaus in Logbuch

Thailändisches Gewächshaus

Wir genießen die Landschaft:

Gro Er-als-gedacht in Logbuch

Landschaft auf Koh Muk

Nach dem Spaziergang ging es wieder auf die ROMONE, wohin auch sonst, erst mal in Ruhe Frühstücken, dann Klar Schiff machen, Wasser produzieren und unsere Wasserflaschen auffüllen und vieles mehr.

Vielleicht fahren wir heute noch ein Inselchen weiter, mal schauen. Das könnt ihr dann ja morgen wieder nachlesen Icon Biggrin in Logbuch .

Bis dahin, Euch einen schönen Tag

Janine, Dominik, Ron, Simone und der Wuff mit der Maulsperre

Maulsperre in Logbuch

:-)

Die Höhlenmenschen

By Simone, 3. März 2010 12:09

Warum üben Höhlen so eine magische Anziehungskraft auf manche Menschen aus? Hat das was mit dem Ur -Instinkt zu tun? Oder einfach nur Abenteuerlust? Wer weiß, wer weiß.

Wir haben heute auf jeden Fall die zweite Höhle innerhalb von zwei Tagen aufgesucht. Diesmal schwimmend Icon Eek in Logbuch . Auf Koh Muk gibt es eine Felsformation/ Lagune – kann man sich vorstellen wie einen Vulkan – diese Lagune hat nur einen einzigen Eingang und zwar über den Wasserweg. Von Land aus kann man nicht hinein. So machten wir uns auf den Weg in den 80 Meter langen Tunnel, da es zwischendrin stockduster ist bewaffneten wir uns mit Kopflampen. Zur Sicherheit nahmen wir noch Fender mit.

Ron-Simone-Dominik in Logbuch

Drei helle Leuchten :-)

Auf zur Höhle:

Janine-Dominik in Logbuch

Auf zur Höhle

Janine und ich im Höhlentunnel, gleich wirds dunkel *grusel, grusel* Icon Lol in Logbuch :

Janine-Simone in Logbuch

Janine und Simone im türkisfarbenem Wasser

Wo seid ihr alle?

Dunkel in Logbuch

:-)

Nach ca. 10 Meter konnte man Licht am Ende des Tunnels sehen und dann ein Traum von Strand – ein kleines verstecktes Paradies:

Lagune in Logbuch

Lagune

Geschafft:

Janine-Dominik-in-Lagune in Logbuch

Der Prinz und seine Maid.

Herrlich versteckt:

Umrandet-von-Felsen in Logbuch

Eingerahmt von Felsen

Priaten haben es vor langer Zeit als Versteck für ihre Beute genutzt:

Tafel in Logbuch

Auch bekannt als Edmeral Cave

Dann ging es zurück auf die ROMONE:

Romone in Logbuch

Romone

Die Höhle liegt auf der Westseite von Koh Muk, da jedoch das Wetter nicht mehr beständig ist, wechseln wir für die Nachtankerung auf die Ostseite. Dort ist es jedoch sehr flach. So zeigte unser Echolot (Tiefenmesser) zwischendrin immer mal wieder 0.0 an Icon Biggrin in Logbuch . Ich überrede Ron nicht weiterzufahren. Wir ankern. Nach 30 Minuten, Ron hatte Dominik und Janine gerade an Land gebracht, da kommt der Ron auf die Idee: “Wir fahren doch noch ein Stück weiter, da ist das Meer ein wenig ruhiger. Koch Du ruhig, ich mach das schon.” Meine Antwort: “OK.”

So tastete sich Ron mit unserm Schiffchen, Meter für Meter weiter die Ostküste von Koh Muk entlang Richtung Norden und DANN ein RUMS und wir steckten fest. Ich musste grinsen, dass Männer auch nie auf ihre Frauen hören! Icon Lol in Logbuch . Da wir absolute Ebbe hatten war es auch nicht sooo tragisch. Spätestens bei Flut wären wir wieder frei gekommen. Ron hat dann den Rückwärtsgang eingelegt und nach einem weiteren Ruck – diesmal rückwärts – ging die Fahrt dann weiter. Allerdings nur ein paar Meter, dann hatte Ron die Nase voll und wir haben wieder den Anker geworfen.

Bis morgen

Janine, Dominik, Ron, Simone und Skipper


Kurze Meldung…

By Simone, 2. März 2010 12:31

… uns geht es gut! Wir fahren heute weiter “Neuland” an, wo genau entscheidet sich spontan. Entweder Koh Muuk oder eine Insel davor – habe leider den Namen vergessen Icon Redface in Logbuch . Bin auch grad zu faul zum gucken Icon Wink in Logbuch . Wenn wir Internetempfang haben melden wir uns ausführlicher!

Bis später

Janine, Dominik, Ron, Simone und Skipper


Jetzt ist es quasi amtlich, wir sind auf Koh Ngai gesprochen Koh Hai gelandet. Eine sehr schöne kleine Insel mit ca. 5 qkm Landfläche lt. Internet. Wir liegen auf der Ostseite vor Anker eingebettet in ein wunderschönes Panorama aus Felsen, Inseln und Korallensandstrand. Ihr wollt Bilder sehen? Nix da.

Zuerst einmal gibt es Bilder von unserem Höhlenausflug am Vormittag. Und zwar waren wir in der Höhle Khao Mai Kaeo, eine RIESIGE Höhle bzw. ein riesiges Höhlenlabirinth auf Koh Lanta Yai, bestehen aus drei Höhlen die alle miteinander verbunden sind. Es war absolut Klasse, in Deutschland aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen, zum Wohl des allgemeinen Volkes undenkbar, hier in Thailand aber kein Problem. Zunächst ging es 30 Minuten zu Fuß durch den Dschungel, vorbei an süßen kleinen Affen und riesiges Urwaldbäumen

Baum in Logbuch

Urwaldbaum

Der Weg zur Höhle war schon recht anstrenged und man kam ordentlich ins Schwitzen. Nichts für vollgefutterte Menschen die gerade vom Frühstücksbuffett kommen. Auch Menschen mit mehr als 10 Kilo Übergewicht bekommen auf dem Fußweg mit großer Sicherheit Schwierigkeiten. Die Variante – mit dem Elefanten zur Höhle bringen lassen und anstatt 200 Baht pro Person, 1000 Baht pro Person zu zahlen können wir nicht empfehlen – Touri Nepp – die mussten nacher auch laufen Icon Lol in Logbuch .

Naja, unser Höhlenführer meinte dann “Da vorne ist der Eingang”. Es war aber weit und breit kein Eingang zu sehen. Erst als wir näher kamen und der gute Mann in einem Loch, es war wirklich nur ein Loch, verschwand wurde mir klar worauf ich mich da gerade einlasse. Am besten nicht drüber nachdenken, als ich im Loch verschwinde, überlege ich noch kurz ob Ron da überhaupt durchpasst mit seinen breiten Schultern Icon Eek in Logbuch . Hat gepasst. Im Innern angekommen kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Aber seht selbst, auf den Bildern kommt es zwar nur halb so toll rüber, aber ich denke ihr könnt Euch so ein wenig mehr drunter vorstellen:

Hoehle-Ron1 in Logbuch

Großer Höhlenraum

Hoehle-Ron2 in Logbuch

Kleiner Höhlenraum

Schlucht-in-Hoehle in Logbuch

Schlucht in Höhle

Magaritta-in-Hoehle-Bambusbruecke in Logbuch

Bambusbrücke über einer Felsspalte

Wir schon geschrieben, es war einfach nur genial. Wir mussten klettern, uns richtig festhalten, genau schauen wo wir hintreten, es gab Spinnen, es gab Fledermäuse und um zum Ausgang zu kommen, da muss man tatsächlich auf ALLEN VIEREN krabbeln bzw. Ron musste sich durch die Felsen hindurch robben. Ein richtig tolles Abenteuer – so sahen wir auch nacher aus. Lehmig, dreckig, nassgeschwitzt. Total zufrieden sind wir dann auf die ROMONE. Um halb eins ging es nach einer kleineren Reparatur an der Ankeranode, Anker auf Richtung Koh Ngai (Koh Hai). Von der Insel gibt es morgen mehr.

Tschüssi

Janine, Dominik, Ron, Simone, Skipper und die kleinen Batmans

Fledermaeuse in Logbuch

Fledermäuse

P.S.: Den Fledermäusen in Thailand sollte man nicht zu Nahe kommen – können Tollwut übertragen, außerdem stört man sie beim schlafen. Deswegen nur ein Bildchen aus der Ferne.

Panorama theme by Themocracy