Janine und Dominik sind heute von Bord gegangen
. Es war schön das ihr da ward und Danke noch mal für die ganzen Geschenke wie Käse, Nutella und Salami mmmhhh lecker. Heute Abend gibt es wieder Pizza Tonno. Die zwei machen es sich jetzt für ein paar Tage auf Koh Lanta gemütlich und dann geht es weiter nach Bangkok.
Ron, der Bordhund und ich fahren gleich nach Koh Rok Nok. Dort werden wir zwei Tage bleiben, ohne Handy und Internet. Die Berichte kommen dann später.
Bis dahin allen Lesern eine schöne Zeit und wie ich heute morgen gelesen habe gehen die Temperaturen in Deutschland endlich wieder über den Gefrierpunkt.
Wir schicken Euch passen dazu ein paar Sonnenstraheln.
Ron, Simone und Skipper
… ganz leicht angenervt stellen wir fest, der Wind kommt aus der “falschen” Richtung. Wie so oft. Ein Blick auf die Seekarten, wir fügen uns dem Wind, der uns in Richtung Koh Liang Group bläst. Wir genießen einen kurzen erholsamen Segelschlag unter Vollzeug (alle Segel raus):

Vollzeug

Segeln
Wir erreichen die Inseln von der Westseite aus. Dort sieht alles sehr felsig und unnahbar aus. Aufgrund der Wetterlage entschliessen wir uns auf der Ostseite zu ankern. Als wir uns durch die Felsinseln hindurch arbeiten erblicken wir das versteckte Inselglück:

Augenglück
Seenomaden in kleinen Hütten

Seenomaden
leben auf der Insel:

Seenomaden
Leider ist es vor diesem Inselabschnitt zu unruhig, wir fahren also wieder auf die Westseite, die Westseite der Insel komplett runter Richtung Süden und gehen dort auf die Ostseite der Insel. Warum wir nicht auf der Ostseite Richtung Süden sind? Die Inseln liegen so nah am Festland, dass das Wasser zu flach ist um an der Ostküste Richtung Süden zu fahren.
Im Süden angekommen schaut es einsamer und verlassener aus:

Tsunamiwarnturm
Nur der Tsunamiwarnturm deutet darauf hin, dass Leben auf der Insel ist. Und in diesem Bild evtl. noch das Longtailboot.
Wir gehen vor Anker, genießen die Ruhe und leckere Pizza Tonno!
Bis morgen
Ron, Simone und Skipper