Aufstehen!
Skipper versucht sein Recht auf einen ausgedehnten Morgenspaziergang einzufordern, er lässt sich so oft aufs Vordeck fallen und tappert da oben rum, da ist wirklich nicht mehr an Schlaf zu denken. Raus aus der Koje, wir müssen auch noch den Schlüssel vom Wagen zum Verleiher zurück bringen. Passt ja gut. Während Ron beim Verleiher ist schlender ich mit Skipper am Strand rum und werfe ihm ein paar Bälle. 20 Minuten später sitzen wir wieder im Beiboot auf dem Weg zur Romone. Das Bett ruft
. Skipper ist sauer – viel zu kurz der Spaziergang. Hat er ja Recht, wir vertrösten ihn auf später.
Wieder am Boot angekommen sind die Männer topfit und ich total im Eimer. Ron baut den Wassermacher weiter ein, um genau zu sein montiert er die Hochdruckpumpe in der Bilge und schließt sie am Motor an, Skipper ist im Cockpit und bellt ein vorbeifahrendes Dinghi an und ich liege in der Koje und kann nicht wieder einschlafen, weil ich mir Gedanken mache, ob unser Hund gerade asoziale Tendenzen entwickelt.
Ja, ja ich weiß. Wer sonst keine Sorgen hat!
Ron ist wirklich super fleissig, ich schaffe es Nachmittags mal eben ein wenig unsere Fenster zu polieren und den Hund zu bespassen. Dann ging es nochmal an den Strand und dann ein wenig Essen machen und schnell wieder ins Bett.
Vom gestirgen Tag habe ich Euch noch was vor enthalten!

Blinder Passagier
Bei ca. 80 km/h fällt uns ein Tierchen auf der Motorhaube auf. Süß oder
. Er ist so exotisch, dass mir kein Name für ihn einfällt.
Bis morgen
Ron, Simone und Skipper
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Euer mitfahrender Freund dürfte auf den Namen “gecko gecko” oder nicht wissenschaftlich “tokeh” hören.
viele grüße aus dem regnerischen Berlin.